Die indirekte Kollekte

14.05.2019

Unsere Freunde haben immer wieder kreative Ideen, wie sie uns unterstützen können. Hier das Beispiel einer Orgelspielerin, die anonym bleiben möchte:

 

„Liebe Frau Bauscher,

vielen Dank für den netten Brief.

Ich bin froh, dass ich Ihnen nun regelmäßig Geld zukommen lassen kann, Ihre Arbeit liegt mir wirklich sehr am Herzen (wir telefonierten!).

Es handelt sich um mein „Organistengeld“, das ich vom Rentamt alle drei Monate erhalte, je nachdem wie oft ich im Gottesdienst die Begleitung übernommen habe. Ich habe zwar immer ein etwas schlechtes Gewissen, dass ich für das Klavierspielen im Gottesdienst auch noch Geld bekomme, aber da ich es ja nicht behalte, komme ich halbwegs klar damit.

Bisher habe ich es immer für etwas anderes gespendet, aber ab diesem Jahr möchte ich es gerne Perlenschatz zukommen lassen.

Viele Grüße …“

Herzlichen Dank! Wir betrachten Ihre Beiträge als indirekte Kollekte!