Bei den netten Schwaben

Auf der Lahö

Geplant hatte die kleine Tour ins Schwabenländle Ivanka Dobler. Am 17. Februar stand ein Vortrag an im Rahmen einer Frauenfreizeit auf der „Lahö“ (Langensteinbacher Höhe) in Karlsbad (Landkreis Karlsruhe), am 18. Februar in der Johanneskirche Rutesheim (Landkreis Böblingen). Ich wurde jeweils sehr herzlich aufgenommen. Wie immer, hörten wir nach den Vorträgen bewegte Stimmen, zum Beispiel:

„Der Vortrag hat mich sehr bewegt! Es ist wichtig, dass wir davon wissen …“
„Das hat mich wirklich angesprochen! Gott hat sicher lange gebraucht, bis er Sie so weit hatte …!“
„Das war sehr beeindruckend!“
„Das ist wirklich eine wichtige Arbeit. Mutig, dass Sie das machen! Haben Sie keine Angst …?“

Der Einladung in die Johanneskirche nach Rutesheim zum Frauenabend folgten nur 12 Frauen. Aber die waren voll dabei, blieben anschließend alle noch da, stellten interessierte Fragen und zeigten ihr Herz für die von Gewalt betroffenen Frauen durch großzügige Spenden. Wie sagen wir immer? Unser Thema ist keines, das die Massen anzieht. Aber die richtigen Menschen müssen kommen!

Ich danke ganz herzlich für alles Organisieren, Unterstützung am „Perlenschatz-Tisch“ und die nette Begleitung! (A. Bauscher)

Am Perlenschatz-Stand in Rutesheim: Wo Schmuck ist, sind Frauen zu finden! 🙂

Die Frauen in Rutesheim hatten liebevoll geschmückt

Kleine Gruppe, aber oho!


Über 600 Frauen auf der „Lahö“

Am Samstag war Perlenschatz mit einem Stand wieder auf dem Frauentag der „Lahö“, der Langensteinbacher Höhe in Karlsbad, vertreten. Eine Ehrenamtliche und ich stellten Perlenschatz vor. Viele kannten uns schon. Sie oder neue Freunde äußerten sich dankbar über unsere Arbeit. Beispiele:

„Sehr wertvolle Arbeit, die Sie da machen. Gut, dass sich Menschen um diese Mädchen kümmern – das sind sie ja auch meistens.“
„Hut ab, sehr mutig, Ihre Arbeit. Da gibt es sicher große Herausforderungen!“
„Ich habe Sie vor drei Jahren hier kennen gelernt und wollte Sie fragen, wie es Ihnen und Ihrer Arbeit geht. Sie ist so wichtig und etwas Besonderes.“
„Voll cool, was Ihr macht. Ich habe Euch schon vor drei Jahren kennen gelernt. Ich kenne auch eine Muslima aus Syrien.“

Die über 600 Frauen gingen nach Vorträgen und Bibelarbeiten durch Noor van Haaften, Nicola Vollkommer, Petra Pientka und Musik von Katharina Neudeck gestärkt nach Hause. Danke an das Leitungsteam der „Lahö“, dass wir da sein durften. Und das ohne Standgebühr, was wir sehr zu schätzen wissen. (A. Bauscher)

Nicola Vollkommer


Gefangen für die Ehre

Im Plenum unter rund 600 Zuschauern

Alle zwei Jahre wieder sind wir auf dem Christlichen Gesundheitskongress in Kassel mit einem Stand vertreten. Vom 23. bis zum 25. Januar haben wir dort vielen Menschen aus dem Gesundheitsbereich unsere Arbeit vorgestellt (Mediziner, Psychiater, Krankenschwestern …). Dieses Mal ging es um die Menschenwürde. Das Thema des 7. Christlichen Gesundheitskongresses „DU BIST ES WERT – Menschen. Würde. Achten“ passte hervorragend zu uns, so dass wir unter den 47 Seminarangeboten erstmals vertreten waren mit dem Seminar „Gefangen für die Ehre. Frauenwürde im muslimischen Kontext“ (https://www.christlicher-gesundheitskongress.de/frauenw%C3%BCrde-im-muslimischen-kontext).

Mutmacher

Wir erhielten wieder einige Vortragsanfragen und viele ermutigende Rückmeldungen von Freunden, die uns schon länger kennen oder welchen, die uns gerade erst entdeckt haben. Zum Beispiel:

„Ach wie schön, dass es Sie gibt!“

„Das Seminar war beeindruckend.“

„Ich habe damit sonst nichts zu tun, aber ich wollte Ihnen einfach nur sagen, dass ich es toll finde, dass Sie das machen!“

„Euer Stand und Eure Arbeit berühren mich sehr!“

„Ich freue mich immer über Ihren Infobrief. Das machen Sie immer so schön. Wenn ich die Infobriefe auslege, werden Patienten neugierig!“

Mein Dank gilt besonders Anke, die mich an unserem Stand wieder hervorragend unterstützt hat (einige Fotos sind auch von ihr). (Anette Bauscher)

Anke: Ich bin startklar, es kann losgehen!

Links neben unseren „Gracelets“ haben wir auch wieder unseren Recyclingschmuck aus Strandgut angeboten. Und 30,50 Euro dafür mit nach Hause genommen. Bei der MEHR-Konferenz waren es sogar 92,20 Euro.